| Netzwerk-Intensivbetreuung |
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| Unterstützerlisten für den "Heidelberger Appell" |
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Der "Heidelberger Appell" wurde nach der Fachtagung "Ausgrenzen? - Begrenzen? - Entgrenzen? - Teilhabechancen von behinderten Menschen mit schwerwiegend herausforderndem Verhalten" (Heidelberg, 23./24. 10. 2009, Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) und Netzwerk-Intensivbetreuung) formuliert. Er richtet sich unter anderem an die Behindertenbeauftragten und die verantwortlichen Politiker in Bund, Ländern und Kommunen und enthält Forderungen, die sich auf die Realisierung der UN-Behindertenrechtskonvention für Menschen mit geistiger Behinderung und ausgeprägten psychischen Störungen beziehen.
2. Alle, die sich den Anliegen des Netzwerks-Intensivbetreuung verbunden fühlen (nicht nur die Teilnehmer des Netzwerktreffens in Zeitz), sollten versuchen, in ihren Institutionen, in Gremien und Interessenvertretungen eine ausdrückliche Unterstützung für den Heidelberger Appell zu erwirken. Das können z. B. Einrichtungsleitungen, Teileinrichtungen und Teams, Verbandsgremien, Angehörigen- und Betreuervertretungen und andere mehr sein. Damit ist auch das Ziel verbunden, die Diskussion über die beschriebene Problematik in Institutionen und Gremien hineinzutragen oder zu intensivieren. Wenn genügend Rücklauf zusammen kommt, soll dies in Fachpublikationen öffentlich gemacht werden. Ab wann und in welcher Form wir das für sinnvoll halten, werden wir im Diskussionsforum im geschlossenen Bereich der Website klären. Angemeldete Benutzerkönnen hier die Vordrucke der Unterschriftsliste und der Unterstützungserklärung herunterladen, auf der auch die Rücksendeadresse zu finden ist (wer nicht angemeldet ist, sieht nur eine Fehlermeldung):
Henning Michels (Redaktionskreis) |
