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Unterstützerlisten für den "Heidelberger Appell" |
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Der "Heidelberger Appell" wurde nach der Fachtagung "Ausgrenzen? -
Begrenzen? - Entgrenzen? - Teilhabechancen von behinderten Menschen mit
schwerwiegend herausforderndem Verhalten" (Heidelberg, 23./24. 10. 2009,
Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) und
Netzwerk-Intensivbetreuung) formuliert. Er richtet sich unter anderem an
die Behindertenbeauftragten und die verantwortlichen Politiker in Bund,
Ländern und Kommunen und enthält Forderungen, die sich auf die
Realisierung der UN-Behindertenrechtskonvention für Menschen mit
geistiger Behinderung und ausgeprägten psychischen Störungen beziehen.
Heidelberger Appell
Auf dem 5. Netzwerktreffen am 21. Juni 2010 in Zeitz wurde von den
anwesenden Teilnehmern vereinbart, dem Heidelberger Appell auf zweierlei
Weise zu mehr Nachdruck zu verhelfen:
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Das Netzwerk Intensivbetreuung |
Wer sind wir?
Das Netzwerk Intensivbetreuung ist ein Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behindertenhilfe, zu deren beruflichem Aufgabenfeld die Betreuung, Beratung oder Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung und schweren psychischen Störungen und/oder schwerwiegend herausforderndem Verhalten gehört. Hinzu kommen Personen, die in der Beratung und Fortbildung dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen.
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Vom 23. bis 24. Oktober 2009 fand in Heidelberg eine Fachtagung mit dem Titel "AUSGRENZEN? – BEGRENZEN? – ENTGRENZEN?" zur Lebenssituation und zu Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten statt. Gemeinsamer Ausrichter waren das Netzwerk Intensivbetreuung sowie die Deutsche Heilpädagogische Gesellschaft e.V. (DHG) in Kooperation mit der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH). Ausgehend von dieser Tagung wurden der Heidelberger Appell formuliert, der nun in der gemeinsam verabschiedeten Form vorliegt:
Heidelberger Appell (115.65 Kb)
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DHG-Preis 2010 - Teilhabe ist unteilbar! |
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Die Deutsche Heilpädagogische Gesellschaft (DHG) vergibt DHG-Preis 2010
Teilhabe ist unteilbar!
Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten
Mit dem DHG-Preis werden regelmäßig hervorragende und innovative Ansätze in der Behindertenhilfe ausgezeichnet. Ziel des Preises ist es,
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den Blick der Öffentlichkeit auf die Lebenslagen von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf zu lenken,
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Beispiele innovativer und guter Praxis bekannt zu machen und zu verbreiten,
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Menschen zu ermutigen, neue Wege in der Unterstützung für diesen Personenkreis zu beschreiten.
Der DHG-Preis ist mit insgesamt 2000 Euro dotiert. Der erste Preis wird mit 1000 Euro, der zweite und dritte Preis mit jeweils 500 Euro honoriert.
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